Eignungsdiagnostik ist ein wissenschaftlich fundiertes Verfahren zur Bewertung der Eignung von Personen für bestimmte Aufgaben, Berufe oder Positionen. Sie wird vor allem in der Personal- und Berufsberatung, der Personalauswahl und der Personalentwicklung eingesetzt. Dabei werden verschiedene Methoden und Instrumente genutzt, um die Fähigkeiten, Eigenschaften und Kompetenzen einer Person systematisch zu erfassen, z. B. durch Intelligenz-, Persönlichkeits- oder Leistungstests.
Das Ziel der Eignungsdiagnostik ist es, eine möglichst objektive, zuverlässige und valide Einschätzung darüber zu geben, ob eine Person die notwendigen Anforderungen für eine bestimmte Tätigkeit erfüllt. Insbesondere im Recruitingprozess, also bereits bei der Auswahl der Kandidaten, die später zum Unternehmenserfolg beitragen sollen, bietet der Einsatz von Eignungsdiagnostik daher zahlreiche Vorteile.
1. Objektive Bewerberauswahl
Eignungsdiagnostische Verfahren, z. B. eine Persönlichkeitsanalyse nach BigFive, reduzieren subjektive Entscheidungen und erhöhen die Objektivität im Auswahlprozess.
2. Bessere Passung von Kandidaten und Stelle
Durch gezielte Analysen von Fähigkeiten, Persönlichkeit und Potenzial lässt sich sicherstellen, dass ein Bewerber nicht nur fachlich, sondern auch kulturell und charakterlich zum Unternehmen passt.
3. Erhöhung der Prognosequalität
Standardisierte Tests ermöglichen eine bessere Vorhersage darüber, wie erfolgreich ein Kandidat in der zukünftigen Rolle sein wird.
4. Reduzierung von Fehlbesetzungen
Fehlbesetzungen sind teuer und führen oft zu Produktivitätsverlusten. Eine fundierte Eignungsdiagnostik senkt das Risiko, ungeeignete Kandidaten einzustellen.
5. Effizienzsteigerung im Recruitingprozess
Durch den gezielten Einsatz eignungsdiagnostischer Methoden können Unternehmen schneller qualifizierte Kandidaten identifizieren, wodurch sich der Auswahlprozess verkürzt.
6. Höhere Mitarbeiterzufriedenheit und geringere Fluktuation
Wenn ein Mitarbeiter gut zur Stelle passt, steigt seine Zufriedenheit und Motivation. Das wiederum führt zu einer längeren Verweildauer im Unternehmen und reduziert die Fluktuationskosten.
7. Bessere Vergleichbarkeit der Bewerber
Eignungsdiagnostische Verfahren schaffen eine einheitliche Bewertungsbasis, wodurch sich Kandidaten fair und nachvollziehbar miteinander vergleichen lassen.
Um unseren Kunden all diese Vorteile zu ermöglichen, bieten wir Ihnen bei VOLENTUM die Option, Kandidaten bereits während des Auswahlprozesses mit einer eigens für diese Zwecke entwickelten Eignungsdiagnostik zu prüfen. Dabei messen wir die Fähigkeiten und Potenziale in den drei wichtigsten personenbezogenen Bereichen:
- Intelligenzwerte (IQ Test)
- Persönlichkeitsmerkmale (Big Five, Myers-Briggs und Timothy Leary)
- EQ Sozialverhalten in Unternehmenskulturen (z.B. agile Struktur versus Hierarchie)
Im Ergebnis erhalten Sie eine von uns aufbereitete Analyse, die Ihnen dabei hilft Bauchentscheidungen im Einstellungsprozess zu minimieren und stattdessen wissenschaftlich fundierte Einblicke in die Persönlichkeit und Potenziale der Bewerber zu erlangen.
Kontaktieren Sie uns gerne, wir freuen uns darauf, Ihnen die Möglichkeiten unserer Diagnostik im Detail vorzustellen.